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Innovative Lösungen zur Verlängerung der Nutzungsdauer von Brücken
Das zunehmende Alter der deutschen Verkehrsinfrastruktur rückt insbesondere Brückenbauwerke immer stärker in den Fokus der Öffentlichkeit. Besonders eindrücklich zeigen dies aktuelle Ereignisse wie die Sperrung der Bonner Nordbrücke oder der Talbrücke Rahmede. Bei einer Fachveranstaltung der Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen (BASt) im Bonner Bundesministerium für Verkehr (BMV) wurden heute Zwischenergebnisse aus 10 Forschungsprojekten zur Verlängerung der Restnutzungsdauer von Straßenbrücken vorgestellt.
Nicht alle gealterten Bauwerke lassen sich kurzfristig durch Ersatzneubauten ersetzen – und in vielen Fällen ist dies auch nicht zwingend erforderlich. Die BASt fördert daher im Auftrag des BMV gezielt Forschungsprojekte, die neue Möglichkeiten zur Verlängerung der Restnutzungsdauer bestehender Brückenbauwerke erschließen. Die dabei entstehenden Maßnahmen haben das Potenzial nicht nur natürliche und finanzielle Ressourcen zu schonen, sondern ermöglichen auch längere Planungszeiträume für notwendige Ersatzmaßnahmen und erhalten die Leichtigkeit des Verkehrs als wichtigen Wirtschaftsfaktor.
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